„Closing the gap“ – Zwischen fixed- & rotary-wing UAV

13. April 2015
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„Closing the gap“ – Zwischen fixed- & rotary-wing UAV

Die Lücke ist geschlossen! Für die Kartierung von kleineren Flächen und kleinflächigem Gelände bis 100 Hektar fehlte es bisher bei Multirotorsystemen an ausreichender Flugdauer, ausreichend hochwertiger Sensorik und ausreichend hochauflösender Kameratechnik. Mit dem neuen Autopiloten AscTec Trinity wird der AscTec Falcon 8 nun zur Hochleistungsdrohne, die diese Lücke in allen Belangen schließt.

Neueste Generation UAV-Sensorik trifft 3-fache Redundanz

Sensoren einer neuen Generation messen Geschwindigkeiten, Lage und Position sehr genau. Mikroprozessoren einer neuen Generation kalkulieren auf Basis dieser Daten ohne Rundungsfehler durch mehr Nachkommastellen. Neue geniale Algorithmen korrigieren die zu erwartenden Sensorfehler mit mathematischer Brillanz. Und eine dreifach redundante Messeinheit garantiert eine zuverlässige Sensordatenverarbeitung in Millisekunden. Sensordatenfehler würden identifiziert und kompensiert werden. Diese neue Generation der UAV-Inertialsensorik ermöglicht präzise Positionsbestimmungen, akkurate Abstandsmessungen und erfasst Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Druck und Wind äußerst sensibel. Und reagiert prompt. In jedem Fall wäre der Pilot über telemetrische Echtzeitdaten an der Mobilen Bodenstation informiert und könnte jederzeit selbst aktiv werden.

Erste voll-adaptive UAV-Antriebsregelung

Im Endeffekt wird sich Ihr AscTec Falcon 8 für Sie solange in der Luft halten wie physikalisch möglich. Selbst mehrere gestoppte Motoren oder defekte Propeller würden durch ein intelligentes Propellersystem kompensiert werden. Mit AscTec Trinity würde der AscTec Falcon 8 minimale Verschiebungen des Schwerpunkts automatisch ausgleichen. Die genaue Orientierung und exakte Steuerbarkeit des unbemannten Flugsystems bleibt in jedem Fall erhalten. Ergo: Kein Handicap durch UAV-Akku-, UAV-Nutzlast- oder UAV-Kamera-Objektiv-Wechsel. Kein Handicap durch konstant hohe Dynamik. Selbst nach einem Salto wären Horizont und Orientierung vorhanden.

Erstklassige UAV-Missionsnutzlast

Als Senkrechtstarter und -lander kann der AscTec Falcon 8 von Ihnen überall in Betrieb genommen und nun selbst von unebenem und unruhigem Untergrund gestartet werden. Zudem gibt es keine Wartezeit nach dem Anschalten. Kalibrierung und Initialisierung erfolgen im Nu. Die Drohne identifiziert die gewählte UAV-Nutzlast automatisch und hält für den Piloten alle einstellbaren Parameter an der Mobilen Bodenstation zur Anpassung bereit. Mit der Sony Alpha 7R bietet Ascending Technologies für den AscTec Falcon 8 eine 36-Megapixel-DSLM-Kamera mit 35 mm Vollformatsensor. Diese Kamera ist im Bereich der Vermessung derzeit das Maß der Dinge. Millimetergenaue Details und verlässliche Strukturanalysen sind damit möglich.

Überzeugende Kosteneffizienz durch UAV

Mehr Effizienz durch höhere Dynamik bei jedem Manöver: Neben verbesserter Sensorik, Sensordatenverarbeitung und Fluglageregelung ist mit dem AscTec Trinity ein schnelleres Starten, Steigen, Befliegen und Sinken möglich. Zum Teil sind es noch Industrieklettermeister oder Hubschrauber in der Inspektion und Starrflügler in der Vermessung, die zur Objektbefliegung oder Flächenbefliegung eingesetzt werden. Viele hochriskante Kletter- und Hubschraubereinsätze sind heute unnötig. Wie unzählige erfolgreiche Inspektionseinsätze unserer Kunden AAIR, Cyberhawk, HUVR, Orbiton, RUAS und Sky-Futures belegen.

Über 90 Prozent Kostenersparnis kann ein UAV-Inspektionsprojekt durch den Einsatz des AscTec Falcon 8 dem Kundeskunden im Vergleich zu herkömmlicher Umsetzung bringen.

Rechenbeispiel 1 – UAV-/Drohnen-basierte Industrieinspektion:

  • Ziel: Strukturanalyse / Schadensdetektion: Industrielle Anlageninspektion mit 14 Einzelinspektionen
  • Werkzeug: AscTec Falcon 8 + Inspektionsnutzlast, Sony Alpha 7
  • Zeitaufwand / Produktion: mehrere Flüge in 14 Tagen
  • Herkömmliche Produktion: 700 Tage, 40 Tage Versorgungsschiffunterstützung, Abschaltung der Anlagen für 28 Tage

Einmalige Micro-UAV-Flug- & Flächenleistung

Das Gleiche gilt in der Micro-Drohnen-basierten Vermessung. Trajektorien lassen sich mit dem AscTec Falcon 8 bei bis zu 10 m/s im GPS-Modus exakt fliegen und reproduzieren. Dabei bewegt sich der AscTec Falcon 8 mit AscTec Trinity auf flächenleistungsoptimierten 3D-Kurven und erstellt die Luftaufnahmen bei akkurater Fotopositionskontrolle in voller Fluggeschwindigkeit. Über die Mobile Bodenstation können sie dank einer neuen Quick Survey Funktion Ihre erforderlichen Parameter einfach eingeben und eine Befliegung zur Vermessung direkt starten. Ohne PC oder Laptop. Würden Sie nun zum Beispiel eine Bodenpixelauflösung mit Millimetergenauigkeit benötigen, würden Sie diese eingeben und die Drohne würde Fluggeschwindigkeit, Flughöhe, Fotoanzahl und Überlappungen automatisch für Sie anpassen. Eben: Maximal effizient und ergebnisorientiert. Damit werden Luftvermessungen mit dem AscTec Falcon 8 so effizient wie mit keinem anderen Multikopter.

Flächenleistung + Präzision dank Fotopositionskontrolle und Flugpfadoptimierung.

Grenzen der UAV-Physis zum Vorteil nutzen

Das Credo von Ascending Technologies ist seit jeher: Möglichst klein, möglichst leicht, möglichst leistungsstark. Dem AscTec Falcon 8 reicht ein maximales Abfluggewicht von 2,2 Kilo, um das souverän zu tragen, wofür andere Systeme mehr als das Doppelte wiegen. Das Leergewicht des patentierten V-Form Oktokopters liegt unter 1 Kilo. Nur 100 Watt Leistung benötigt jeder der acht 8“-Micro-Propeller. Dieses Grundprinzip ist in punkto Sicherheit ein Plus in punkto Flugzeit wegen nur eines Akkus ein Minus. Für die meisten Anwendungen ist das allerdings kaum bedeutsam, da durch Aufnahmeautomatik und Flugleistung das in wenigen Minuten abgearbeitet werden kann, für was andere Flugsysteme mehr Eigengewicht und höhere Flugzeiten benötigen würden.

Flug-/Fotomatrix eines Panoramas mit 44 Einzelfotos.

Rechenbeispiel 2 – UAV-/Drohnen-basierte Luftaufnahmen:

  • Ziel: 360° Panorama
  • Werkzeug: 1 AscTec Falcon 8 + 1 Flug, 1 Akku, 1 Sony Alpha 7,
  • Produktion: 1 Starten, 1 Positionieren, 1 Klick, 1 Landung
  • Ergebnis: 1 sphärisches Panorama mit X Megapixel, 78 HD Einzelfotos, Stitching-optimiert
  • Zeitaufwand: 4:38 Minuten


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