UAV FAQ

Was wir Neueinsteigern und Interessenten raten?

Machen Sie eine Rundreise. Besuchen Sie mehrere Hersteller. Nehmen Sie sich die Zeit, um die versprochene UAV- / Drohnen-Flugleistung zu prüfen. Kaufen Sie kein unbemanntes Flugsystem, ohne es persönlich geflogen zu sein. Prüfen Sie es auf Sicherheit, Steuerbarkeit und Windlast. Prüfen Sie es auf Ihre UAV- / Drohnen-Anwendung. Und fliegen Sie verschiedene Systeme, bevor Sie eines kaufen. Sie werden erstaunt sein, wie groß qualitative Unterschiede allein beim Flugverhalten sind, und rasch ein Gefühl für Kontrollierbarkeit und Präzision entwickeln. Achten Sie auf die Kontrollierbarkeit bei schwachem GPS-Empfang und Wind und prüfen Sie die Zuverlässigkeit der Sicherheitsfeatures. Wir scheuen keinen Vergleich und garantieren: Innerhalb weniger Flugstunden werden Sie unseren AscTec Falcon 8 mit AscTec Trinity souverän bedienen und fliegen können. Dennoch ist für anspruchsvolle – beispielsweise Inspektionsflüge – ein umfassendes Training unerlässlich. Professionelle UAV- / Drohnen-Service-Anbieter sollten je nach Anwendungsspektrum natürlich über eine entsprechende Fachexpertise verfügen.

Übung macht den Meister: Die Kombination von Top-System und Top-Pilot ist allemal erfolgsversprechend.


Was unterscheidet Drohnen von UAVs?

Die Begriffe „Drohne“, „UAV“ oder „UAS“ werden in der Öffentlichkeit kaum differenziert und meist synonym verwendet. Genauso wie unbemanntes Flugsysteme (UAS, Unmanned Aircraft System), unbemanntes Luftfahrzeug (UAV, Unmanned Aerial Vehicle) oder Drohne, verwenden manche die Begriffe Flugroboter, Flugplattform, Sensorplattform, Mikro-Drohnen, Multikopter, Quadcopter oder Quadrocopter, Hexacopter, Octocopter oder Octokopter, ferngesteuerte Fluggeräte, RPAS (Remotely Piloted Aircraft System), ROAV (Remotely Operated Aerial Vehicle), Copter oder Kopter, Microcopter, Mikrocopter oder Mikrokopter, Camcopter, Kameradrohne, RPV (Remotely Piloted Vehicle) und MAV (Micro Aerial Vehicle). Zugrunde liegen bei allen Begriffen die Aspekte der Fernsteuerbarkeit und Unbemanntheit. Ascending Technologies bevorzugt aufgrund seiner Forschungs- und Entwicklungsorientierung die wissenschaftlichen Akronyme UAV und UAS.

Alle unsere UAVs sind handstartfähig, senkrecht startende Drehflügler.

Eine wissenschaftlich Kategorisierung und Klassifizerung bietet Bento:

Kategorie Reichweite Höhe
Handstartfähig 2 km 600 m
Nahbereich 10 km 1500 m
NATO Klasse 50 km 3000 m
Taktische UAVs 160 km 5500 m
MALE (medium altitude, long endurance) > 200 km < 9000 m
HALE (high altitude long endurance) > 1500 km > 9000 m
Tabelle 1: Klassifikation nach Reichweite und Höhe von UAVs nach [Bento, 2008]

Was macht UAVs / Drohnen von Ascending Technologies so einzigartig?

Ascending Technologies erfindet, entwickelt und produziert selbst. Bis heute sind die vier Gründer geschäftsführende Gesellschafter und bieten Kunden und Entwicklungspartnern mit einer sehr großen Entwicklungsabteilung, enormer Entwicklungserfahrung und hoher Fertigungstiefe für Sie im Team eine unvergleichliche Innovationsschlagkraft. Ascending Technologies ist kein Weltkonzern und ist ohne Fremdkapital gewachsen. Mit Intel als erstem externen Investor und Minderheitsgesellschafter positioniert sich Ascending Technologies mit einem starken Technologiepartner als innovativer Technologieentwicklter.

Ascending Technologies ist nachweislich aktiv an den meisten einschneidenden technologischen Entwicklungen der Multirotortechnologie beteiligt und / oder liefert die Entwicklungsplatformen, -roboter und Flugsysteme für richtungsweisende Forschungsarbeit von Universitäten, Instituten und Labors.

Unsere Kunden – aus dem Profisektor und der Forschung – leisten mit unseren Flugsystemen Weltpremieren (z. B. Cyberhawk), stellen mit unseren Flugsystemen Weltrekorde auf (z.B. Ars Electronica) und gewinnen Preise bei visionären Wettkämpfen (IARC) und faszinieren mit artistischen Flugkunststücken (z.B. Flying Machine Arena). So der AscTec Pelican, der zweifache IARC-Champion, der AscTec Hummingbird, der tanzt, jongliert, Ping Pong spielt, Türme baut, Seile spannt, musiziert, sich in Choregrafien in Formation bewegt oder der AscTec Firefly, der nicht nur für „Google Tango“ tanzt, sondern auch in Las Vegas für Intel „Kollisionsvermeidung“ in einer Qualität präsentiert, die ihres Gleichen sucht.


Warum haben manche UAVs / Drohnen keinen Propellerschutz?

Jeder Propellerschutz ist eine weitere Nutzlast und macht ein Flugsystem windanfällig, weniger wendig und reduziert die Flugzeit. Leichte Styropor- oder CFK-Fassaden bieten kaum echten Schutz. Bei unserem ehemals entwickelten Spielzeug-Quadcopter (Silverlit X-Ufo) haben wir diese noch verwendet. Für die professionelle Anwendung setzen wir dagegen auf ein redundantes Antriebssystem mit ungefährlichen Micro-Propellern und eine solide Ausbildung des Piloten, der das System souverän in die nötige Nähe zum Objekt bringen und von dort per optischen Zoom, die notwendigen Details detektieren kann.

Deshalb unsere Empfehlung: Kein Propellerschutz für Außeneinsätze, denn er macht Ihr System windanfälliger.

Ein robuster Rahmen, der auch bei höheren Fluggeschwindigkeiten oder harten Hindernissen wirklich Schutz bietet wäre so schwer, dass beim Absturz vielleicht das System, nicht aber die teure Nutzlast, der Pilot oder Publikum sicher wären. Propellerschutz bietet Ascending Technologies derzeit zum Beispiel für Systeme der AscTec Research Line. Sie werden dort unter anderem für SLAM-Tests indoor GPS-freien Räumen eingesetzt.


Wodurch sind die Flugsysteme von Ascending Technologies so zuverlässig?

Wir sind Pioniere der Fluglageregelung und Sensordatenverarbeitung. Seit 2002 befassen sich die Gründer von Ascending Technologies mit unbemannten Flugsystemen, Multirotor- und Autopiloten-Technologie. Jedes Flugsystem wurde sorgfältig konzipiert und konsequent weiterentwickelt. Unsere Steuerungseinheiten, der Autopilot, ist das Herzstück unserer Technologie. Sie macht unsere Flugsysteme bis heute unübertroffen stabil.

Mit dem AscTec Trinity läuten wir nun ein neues Zeitalter ein. Die 3-fach redundante Messeinheit in Kombination mit adaptiver Flugregelung, verbesserten Algorithmen sowie Sensoren und Microprozessoren einer neuen Generation, übertrifft alle bisher verfügbaren Autopiloten in punkto Leistungsfähigkeit, Präzision und Sicherheit.

Seit 2007 sind unsere Forschungsflugsysteme, die Profidrohne seit 2009 in Serie. Bis heute beeindruckt dieser „alte“ Testflug Windlast-erfahrene UAV- / Drohnen-Piloten (AscTec Falcon 8 in extremly windy conditions 08/2009). Mehr Windstabilität bietet – unseres Wissens – nur der neue AscTec Falcon 8 mit AscTec Trinity Technologie (4:17!).


Was bedeutet für Ascending Technologies Qualität „Made in Germany“?

Unsere Qualitätsansprüche sind sehr hoch. Deshalb entwickelt und fertigt Ascending Technologies fast alles selbst. Nur wenige Serienkomponenten (bspw. Funkelektronik) werden zugeliefert. Während die meisten Anbieter zur Tragfähigkeit vergleichbarer Nutzlasten mit ihren Flugsystemen an der 5 Kilo-Grenze kratzen, schätzen wir und unsere Kunden großartige Leichtigkeit und Leistung des AscTec Falcon 8 inklusive Nutzlast bei einem maximalen Abfluggewicht von: 2,3 Kilo.


Wie rentabel ist der kommerzielle Einsatz von UAV- / Drohnentechnologie?

Der AscTec Falcon 8 kommt mittlerweile auf mehrere 100.000 Gesamtflugstunden. In der Hand eines im jeweiligen Einsatzfeld versierten oder etablierten und am Flugsystem trainierten Unternehmens dient der AscTec Falcon 8 als zuverlässige Sensorplattform, als robustes Messinstrument für HD-Bild-, HD-Video-, Multispektral- und Geodatensammlung aus der Luft. Ascending Technologies bedient seit jeher Ein-Mann-Unternehmen (z.B. Fotografen und Filmleute), kleine bis mittelgroße UAV-/Drohnenservice-Agenturen und Ingenieurbüros sowie große, global operierende Unternehmen und Konzerne aus dem Inspektions- und Vermessungssektor. Das Einsparpotenzial gerade im Energiesektor ist immens.

Bis zu -90% im Vergleich zu traditioneller Industrieinspektion lassen sich mit dem AscTec Falcon 8 einsparen. Natürlich führen Kunden wie Cyberhawk, Resource Group oder Sky-Futures ganze Flotten unseres AscTec Falcon 8, um weltweit Aufträge für Großkunden aus Industrie und Wirtschaft durchführen zu können.

Doch auch für kleinere Aufträge macht sich der AscTec Falcon 8 durch effiziente Funktionspakete in vielfältigen Anwendungsgebieten bezahlt. Mit der AscTec Research Line beliefern wir weltweit nicht nur Elite-Universitäten, Institute und visionäre Konzerne im Bereich Flugrobotik, Flugautomation und Entwicklung bedarfsorientierter Multirotortechnologie. Ars Electronica hat auf Basis unserer Systeme mithilfe eigener Softwareentwicklung in wenigen Jahren ein weltweites Alleinstellungsmerkmal im UAV- / Drohnen-basierten Swarmingflug. Mit Spaxels (LED-Drohnen) begeistern Sie in extravaganten Lichtshows große Zuschauermengen auf der ganzen Welt.


Warum sind die UAVs von Ascending Technologies so leicht und ihre Flugzeiten so kurz?

Ascending Technologies setzt seit jeher auf maximale Effizienz. Das bedeutet für Sie praktisch: Minimales Gewicht = (schon physikalisch) maximale Dynamik = maximaler Nutzen, im Rahmen flugrelevanter Risiken, im Rahmen sinnvoller, teils gesetzlicher Grenzwerte. Nicht umsonst leistet der AscTec Falcon 8 mit AscTec Trinity in kürzester Zeit mehr als vergleichbare Systeme.

Durch ein intelligentes Nutzlastkonzept, effektive Funktionspakete und synchronisierte Kamerakombinationen spart der Pilot zudem Vorbereitungszeit, Einsatz- und Flugzeit, ohne dass die Qualität der Ergebnisse leidet. Mehrere Flugstunden pro Tag über Wochen, Jahre pro System – kein Problem.

Unsere Kunden profitieren von hoher Flächenleistung und der extrem hohen Einsatzfrequentierung. Rein physikalisch können derzeit nur Systeme mit mehr Akkuvolumen und -leistung oder größeren Propellern länger fliegen. Für uns sind die leichten 8″-Propeller ein echtes Sicherheitsfeature, auf das wir zum Wohle unserer Kunden und Kundeskunden beim AscTec Falcon 8 nicht verzichten werden.


Brauche ich eine Aufstiegserlaubnis für kommerzielle UAV- / Drohnenflüge?

Ja, unbedingt! Für den legalen, professionellen Einsatz benötigen Sie eine allgemeine Aufstiegsgenehmigung. Je nach Luftverkehrsamt kann ein entsprechender Antrag mehrere Wochen dauern. Unsere Kunden sind weltweit mit unseren Systemen in der Luft. Deutschland – und die meisten Länder weltweit – begrenzen das legale fliegen von UAVs grundsätzlich durch die individuelle Sichtweite des Piloten und eine vorgeschriebene maximale Flughöhe. Das sind je nach Sehschärfe um die 250 Meter. In Berlin beispielsweise sind UAV- / Drohnen-Einsätze wegen der unmittelbaren Nähe zum Flughafen auf 60 Meter Flughöhe begrenzt. Der Tower des Flughafens muss dort über jeden UAV- / Drohnen-Einsatz mit Tages- und Zeitangabe informiert werden.

Grundsätzlich kann in Deutschland mit einer allgemeinen Erlaubnis zum Aufstieg jedes unbemannte Luftfahrtsystem in Sichtweite des Steuerers betrieben werden. Eine maximale Flughöhe von 100 Metern über Grund ist dabei einzuhalten. Zudem darf eine Gesamtmasse von bis zu 25 kg nicht überschritten werden.

Eine europaweite Vereinheitlichung befindet sich in Vorbereitung. Siehe dazu: http://www.asctec.de/neuer-rpas-regulierungsvorschlag-von-easa/

Anfang 2015 hat die FAA für die USA einen Regelungsentwurf vorgelegt. Denn dort ist die zivile Nutzung von Drohnen bisher nur in Ausnahmefällen genehmigt. Informieren Sie sich vor jedem Flugeinsatz bei den örtlichen Behörden.

Informationen zur Allgemeinen Aufstiegserlaubnis in Deutschland

  • Luft-VO – Luftverkehrs-Ordnung des Deutschen Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. Download.
  • Rechtliche Lage in Deutschland zur Nutzung von UAVs: Vom Luftfahrt-Bundesamt werden die Nachrichten für Luftfahrer veröffentlicht, die Empfehlungen an die Länder zum rechtlichen Umgang mit kommerziell genutzten UAVs darstellen. Sie sind nicht bindend. Daher gibt es in den Bundesländern unterschiedliche Vorgehensweisen und Interpretationen. Download.
  • Sicherheitsdatenblatt für AscTec Falcon 8
  • Haftpflichtversicherungsnachweis
  • Pilotenschulungs- / ausbildungszertifikat oder Befähigungsnachweis des Piloten
  • Auftragsinformationen und Einsatzdaten zum Antragsteller sowie Zweck des Betriebes (Zeitangaben, Einsatzzweck, Flughöhe)
  • Ggf. zusätzlich: Einzelgenehmigungen, Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers und/oder Veranstalters, Unbedenklichkeitserklärung des Ordnungsamtes, Freigabe der Deutschen Flugsicherung in kontrolliertem Luftraum, Kartenausschnitt/Satellitenbild und Koordinaten des Einsatzgebiets

  • Landesluftfahrtbehörde Baden-Württemberg: Stuttgart: Website, Karlsruhe: Website, Freiburg: Website, Tübingen: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Bayern: Oberbayern – Luftamt Südbayern: Website; 
Mittelfranken – Luftamt Nordbayern: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Berlin / Brandenburg: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Bremen: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Hamburg: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Hessen: Darmstadt: Website, Kassel: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Mecklenburg-Vorpommern: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Niedersachsen: Wolfenbüttel: Website, 
Oldenburg: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Nordrhein-Westfalen: Düsseldorf: Website, 
Münster: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Rheinland-Pfalz: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Saarland: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Sachsen: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Sachsen-Anhalt: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Schleswig-Holstein: Website
  • Landesluftfahrtbehörde Thüringen: Website


Wofür steht die neue AscTec Trinity Technologie?

Weltweit sicherste Autopiloten-Technologie mit 3-facher Sensorik. Effizienter bei jedem Flugmanöver. Robuster bei schwachem GPS. Noch präziser bei gutem GPS-Empfang. Kein „schwindelig Fliegen“ mehr möglich. Eine adaptive Regelung hält das System in der Luft, solange es physikalisch möglich ist. Mehrere defekte Propeller und Schwerpunktverschiebungen werden kompensiert. Macht Trajektorienflüge möglich.


Brauche ich für den Betrieb des AscTec Falcon 8 einen PC?

Jein. Für den klassischen Einsatz genügt zur Bedienung der vollständigen Funktionspalette die Mobile Bodenstation. Für Wegpunktflüge und Wegpunktnavigationsmissionen kann ein transportfähiger PC/Laptop/Tablet inklusive AscTec Navigator Software hilfreich sein. Oder Sie nutzen diese Funktion:

Quick Survey: Geben Sie die notwendigen Parameter einer Wegpunkt-basierten Befliegung einfach direkt an der Mobilen Bodenstation ein.

Startpunkt, Zielpunkt, gewünschte Bodenpixelauflösung, Überlappung, Flughöhe und so weiter. Der AscTec Falcon 8 befliegt dann diese Fläche vollautomatisiert.


Welchen Nutzen habe ich von voller Nutzlastintegration & „Plug & Play“?

Unser Nutzlastkonzept bedeutet für Sie maximale Funktionalität. Jede Kamera ist speziell für den professionellen Einsatz am UAV modifiziert und über den AscTec Kamerahalter mechanisch und elektronisch verbaut.

Alle für den AscTec Falcon 8 angebotenen Nutzlasten können Sie in wenigen Sekunden auswechseln. Alle Markenkameras sind vollständig integriert und direkt ansteuerbar.

So stehen Ihnen essentielle Funktionen während eines Fluges zu Ihrer Verfügung. Konkret bedeutet das zum Beispiel, dass Sie bei einer Sony Alpha Kamera auslösen, Aufnahmen starten und stoppen sowie Blende und Belichtung einstellen können. Bei der Inspektionsnutzlast für die industrielle Inspektion geht diese Integration noch einen Schritt weiter. Die Rohdaten der FLIR werden vom Flugsystem automatisch geloggt/georeferenziert und direkt auf die kamerainterne SD-Karte geschrieben.